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About Edmund Bromm

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Infoabende im Bauzentrum München

By | Januar 23rd, 2017|Categories: Allgemein|0 Comments

  Weitere zum Thema Feuchteschäden und Schimmel-Schwammbekämpfung auf der IHM 23.02. – 27.02.2017 Forum "Energie. Intelligent. Vernetzt." Schimmel in der Wohnung: Vermeiden – Beseitigen – Sanieren Referent: Edmund Bromm, Sachverständiger Bauzentrum München  

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Altbausanierung und Instandsetzung

By | Mai 20th, 2014|Categories: Allgemein|0 Comments

Defizite, mangelnde Fachkompetenz und fehlende Kooperation bei der Planung und die Folgen Vor Kurzem wurde in der Süddeutschen Zeitung die Frage erörtert, wer für Bauleistungen im allgemeinen und im Besonderen prädestinierter sei: Architekt oder Bauingenieur. Es ist sicher nicht immer einfach, einen einigermaßen verbindlichen und günstigen Kostenvoranschlag für eine Altbausanierung in den Griff zu bekommen. Änderungswünsche des Bauherrn machen der Termin- wie der Kostenrechnung oft genug einen Strich durch die Selbe... Insbesondere Nutzungsänderung, Raumaufteilung u. v. m. führen oft zu erheblichen Mehrkosten. Dies allerdings sollte jedem Verantwortlichen mit ausreichender Fachkompetenz in Sachen Altbaumodernisierung bewusst sein, denn nur so kann die Kostensituation überschaubar bleiben. Koordination, Planung und Bauleitung Mehr- und mehr Bauträgern wird heute die gesamte Bauleitung übertragen, insbesondere für Altbauinstandsetzungen. Daraus ergibt sich die Frage, wer für mangelnde Qualität oder Kostenüberschreitungen verantwortlich ist. Allgemein ist bekannt, dass mangelhaft geplante Objekte sich als viel kostenintensiver erweisen als errechnet. Kostenvoranschläge und die damit zusammenhängende Finanzierung werden so meist Makulatur. Unter der Devise »Schau'n wir mal, dann werden wir schon sehn«, wird erschreckend oft einfach drauflosgebaut. Ein ebenso unübersehbares wie häufiges Beispiel sind Projekte im Straßenbau: Straßen werden innerhalb kurzer Zeit zwei- bis dreimal geöffnet, weil immer wieder eine neue Leitung verlegt wird. - Eine gute Planung, Jahre im Voraus von kompetenten Kräften erarbeitet, welche Leitung wo und wann verlegt wird, ist für eine zuverlässige Kostenplanung also unerlässlich. Doch grobe Fehlplanungen dieser und ähnlicher Art gibt es leider auch bei anderen Bauprojekten. Ähnliches geschieht auch im Hochbau bei so manchem öffentlichen Gebäude. Anhand der Beispiele Hochstraße und Kirchenstraße in München wird erläutert, wie ohne ausreichende Vorleistung (Planung) Geld buchstäblich aus dem Fenster geworfen wird. Nicht nur hier wurde mit viel Aufwand saniert, nur damit kurze Zeit darauf eine [...]

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Abdichtungsarbeiten: Ist alles was machbar ist auch wirklich…

By | April 30th, 2014|Categories: Schriften|Tags: , , , , , , , |0 Comments

Vom Sollen und Können des (Ab)Dichtens Abdichtungen und Wärmedämmungen – sowohl von außen, als auch im Querschnitt - sind bei Neubauten unerlässlich. Bei Altbauinstandsetzungen sollte zumindest eine Trennung des Wandquerschnitts zwischen Keller und Erdgeschoß gegen aufsteigende Feuchte hergestellt werden, eine Maßnahme, die nicht nur der Optik (Putzschäden) zugute kommt, sondern auch Energie sparen hilft! Ob ein solches Unterfangen jedoch auch im Kellerbereich eines Gebäudes obligatorisch ist, muss von Fall zu Fall genau geprüft werden. Bei Abdichtungsplanungen auf dem Gebiet der Altbauinstandsetzung heißt es immer wieder: „Wenn wir schon dabei sind, dann machen wir’s doch gleich g‘scheit“. Dann wird der alte (und durchaus nicht immer zutreffende) Spruch zitiert, dass die Ursache für Feuchtigkeit im Keller stets von außen eindringendes Wasser sei. Und so wird fleißig von außen aufgegraben, abgedichtet, wärmegedämmt, geschützt und wieder verfüllt - und dabei eines völlig außer Acht gelassen: das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Denn zunächst bleibt innen der „alte“ Zustand bestehen. Es müssen die Oberflächen erneuert werden. Dies bedeutet in der Regel alten salzbelasteten und sehr oft schimmelpilzbefallenen Putz abzuschlagen und durch Sanierputz ersetzen. Bei Bauobjekten, in das tatsächlich Wasser von außen eindringt, ist es oft ratsam, an allen eindeutig kritischen Stellen aufzugraben. Außerdem sind alle möglichen Fehlerquellen abzustellen, wie zum Beispiel eine undichte Wasserleitung reparieren oder auch ein schadhaftes Regenablaufrohr. Der Baustoff macht’s Zu unterscheiden ist zunächst, ob ein Gebäude in Ziegelbauweise oder aus Beton gebaut wurde. Im ersten Fall ist zu überprüfen, ob jemals zuvor Wasser in den Keller eingedrungen ist. Sollte dies der Fall sein, wie hoch der Wasserstand war und wie hoch der mögliche Grundwasserspiegel ist. Sollte der Grundwasserspiegel in einem kritischen Bereich liegen, ist zu überlegen, ob die Nutzung eines solchen Kellerraums generell eingeschränkt werden muss. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, [...]